Was war los, SPIEGEL?

SPIEGEL vs Bild? Geil, denkt man sich, endlich zerlegt mal einer den Diekmann, denkt man sich, und krempelt vor der Lektüre des aktuellen Interviews innerlich die Ärmel hoch – und dann das: ein Dokument des Scheiterns.
Diekmann hat die besseren Argumente, die besseren Sätze, die besseren Wörter. Hat sich gut vorbereitet, hat das klitzekleines bisschen an Recherche, welches die Magazinis sich gegönnt haben, locker-flockig ausgekontert – ein Bild des Jammers, das der SPIEGEL da abgibt. Klarer Fall von Überheblichkeit, Deutschland-Malta 1:4.
Liebe Mädels und Jungs vom SPIEGEL, was war bloß los!?!?

Fragen über Fragen – Antworten über Antworten

Ich habe die große Pflicht und die mindestens so große Ehre, als Vorjuror die Interviews für den Deutschen Reporterpreis, Kategorie Interview, zu lesen. Es sind knapp mehr als 100 Interviews, die die Kolleginnen und Kollegen da eingereicht haben und die ich zu lesen habe. Interviews aus den Leid-, äh: Leitmedien und welche aus der Provinz. Gespräche mit ganz großen, überlebensgroßen Stars und Gespräche mit mehr oder weniger normalen Menschen. Lustige Interviews und sehr traurige Interviews. Fragen über Fragen, Antworten über Antworten.

Ich möchte eigentlich am Bildschirm lesen, denn irgendwie muss man ja durchkommen durch die über 100 Texte.  Und dann bleibe ich doch wieder hängen, an einem Satz, eine Frage, einer Antwort, die einen bewegt, und dann druck ich mir doch wieder das ganze Ding aus und lese es. So sind derzeit meine Abende.

Danke jedenfalls, Kolleginnen und Kollegen: Das ist ein ganz schön ordentlich großer Kübel an tollen Interviews, den Ihr da im vergangenen Jahr über das Land ausgekippt habt!

Was war los, Sueddeutsche? Könnt Ihr das Wasser nicht halten?

Dass eine Zeitung mit Zitaten aus einem selbstgeführten Interview zu Marketingzwecken auf den Info-Markt wirft, ist normal.

Dass sie das am Vorabend des Erscheinens tut, ist auch normal.

Was aber die Süddeutsche da macht, finde ich irgendwie nicht normal: Sie berichtet in der Samstagsausgabe – und online – über ein Interview, das in der Montagsausgabe erscheinen wird. Haut als Appetithappen auf dieses – ehrlich gesagt nicht so Wahnsinns-Kracher-Jetzt-fliegt-uns-gleich-die-Welt-um-die-Ohren-mäßige – Interview Zitate raus (http://www.sueddeutsche.de/L5h38F/3655771/Vosskuhle-Es-muss-ein-Schlusspunkt-gesetzt-werden.html), die erst zwei Tage später überprüft und im Kontext gelesen werden können.

Was kommt als nächstes: Der Focus vermarktet am Donnerstag ein Focus-Interview vom kommenden Montag – das dann am Montag entweder gar nicht mehr erscheint oder, noch besser, schon inklusive der Reaktion auf das Interview oder, noch noch besser, inklusive der Reaktion des Interviewten auf auf die Reaktion auf das Interview?

Leute, haltet doch einfach mal das Wasser.

Interview mit Ben Becker über das Interviewtwerden

Interview mit Ben Becker über das Interviewtwerden. Salzburg, 19.8.2010

Interviewt zu werden ist für mich …

Becker: …. beschissener Bestandteil meiner Arbeit.

Ich find’s gut, wenn Leute, die Interviews machen, darauf achten, dass sie ….

Becker: …. Respekt vor mir haben und sich benehmen. Und keine Hinterfotzigkeiten, bitte!

Was ich überhaupt nicht ab kann ist, wenn Journalisten Interviews führen und dann …

Becker: …. glauben, sie könnten sich von hinten rum ganz schlau ranpirschen – da haben sie schlechte Karten.

Die Frage, die mir immer wieder gestellt wird und die ich überhaupt nicht mehr ab kann ist:

Becker: … sind Sie ein Rüpel?

Die Frage, die mir noch nie einer gestellt hat und die mal endlich einer stellen sollte, ist:

Becker: „Sie sind doch eigentlich ein hochintelligenter Mensch?“

Die Antwort darauf wäre …

Becker: Ja…

Was ich die ganzen Journalisten mal gerne fragen würde ist, …

Becker: Wie kommt ihr eigentlich dazu, derart, nee, tut mir leid, das kann ich so nicht beantworten, denn es gibt viele verschiedene Journalisten. Und ich kann nicht alle über einen Kamm scheren. Aber bei einigen wäre schon die Frage: „Warum gehst du um deiner Karriere halber über Lei…“

Unterbrochen zu werden finde ich …

Becker: Unverschämt.

Weil?

Becker: Kein Respekt. Kein Benimm.

Voll putzig: Zeit kritisiert Kässmann-Interviews – per Interview

Ist mir jetzt nochmal in die Hände gefallen: Voll putzig, wie die Zeit Margot Kässmann vorwirft, sie gebe medial zu viel Gas – in einem Interview…

ZEIT: Trotzdem sind Sie öffentlich enorm präsent. Der Kirchentag, ein Spiegel- Interview, das Gespräch hier mit uns, jetzt das neue Buch Engagiert evangelisch , Auftritte im Fernsehen…

Käßmann: (schweigt)

ZEIT: Roland Koch sagt, es schafft keiner in der Öffentlichkeit, ohne dass Abnutzungsspuren bleiben von der medialen Verwertung. Haben Sie Angst, die Leute könnten sagen: Schon wieder die Käßmann?

Käßmann: Ja, auf jeden Fall. Es kann auch zu viel Käßmann werden in den Medien. Deshalb habe ich die letzten Monate gesagt: Jetzt muss ich das alles wirklich abbremsen. Ich muss zum Beispiel im Moment nicht in Talkshows gehen.

ZEIT: Aber welchen Sinn hat es zum Beispiel, dass Sie kürzlich im SZ-Magazin mit Fahrradluftpumpe auf dem Titel waren, zu der Frage: Wie lebt es sich ohne Führerschein, Frau Käßmann?

Käßmann: Ich habe das spontan zugesagt. Das war ja ein Motiv aus diesen Wortlos-Interviews, bei denen die Antworten jeweils nur aus einem Foto bestehen. Ich schau mir die Serie jedes Mal gern an. Als die Frage kam, ob ich mitmache, habe ich spontan zugesagt. Ich fand die Idee witzig, mach ich. So war das. Ich habe hier nicht gesessen und gebrütet, was bedeutet das?

ZEIT: Aber Sie sind doch Medienprofi.

Käßmann: Was meinen Sie denn, welchen Zweck ich verfolgt habe? Margot Käßmann darzustellen? Die meisten Leute fanden es gut zu sehen, die kann auch fröhlich sein. Die ist nicht nur »voll depri«.

(„Reiß Dich zusammen, Margot“, Interview mit Margot Kässmann, Zeit vom 26.8.2010, Hier der komplette Text)

Werbeeinblendung: Playboy-Interview mit Schumi-Manager Willi Weber

Weber: …Der Buddhismus ist wahnsinnig easy. Er reglementiert dich nicht. Du musst dich nur vor dir verantworten. Das Grundprinzip des Buddhismus ist ja die Wiedergeburt.
Playboy: Als wer wollen Sie denn Ihr Comeback erleben?
Weber: Vielleicht als Roman Abramowitsch, ich will aber besser aussehen als der…

(Philip Wolff im Interview mit Schumis (Ex-???)Manager Willi Weber, Playboy 10/10, im gut sortierten Fachhandel erhältlich)

Warum Reporter Luschen sind…

… und die Interviewer die eigentlichen Journalistenkönige – so, bzw. so ähnlich argumentiere ich zumindest in folgendem Beitrag (S. 24) für „impresso, die Zeitschrift für Zeitschriftenmacher“

http://www.szv.de/downloads/deutsch/veroeffentlichungen/impresso_2_2010.pdf

„Es ging Richtung Innenarchitekt“ – Interview mit Lothar Matthäus im Stern

Mal wieder ein echter Arno Luik, diesmal im Gespräch mit Lothar Matthäus, im aktuellen „Stern“ (34/2010): Unverschämt, dreist, behauptend, suggestiv und mutig der Frager; wahnsinnig selbstentblößend und letztlich tragikomisch der Antworter.

Meine Lieblingspassage:

…Sie verdanken dem Ball alles.

Manchmal, ganz selten, denke ich, vielleicht wäre ich ohne den Ball glücklicher. Ich hatte ja einen interessanten Job als Innenarchitekt.

Als Raumausstatter.

Es ging Richtung Innenarchitekt, mich hat es sehr interessiert, Ideen aufs Blatt zu bringen und in die Realität umzusetzen…

„Hitler war ein ehrbarer Mann“ – Interview mit Carlos

Hammer-Interview von Stephan Maus mit Top-Terrorist Ilich Ramírez Sánchez, besser bekannt als: Carlos im aktuellen „Stern“ (33/2010), leider nur die Pressemeldung online.

Schön zum Beispiel: „Hitler war ein ehrbarer Mann. Ehrbar! Er hat sich für eine Sache geopfert, an die er glaubte. Solche Menschen muss man respektieren.“ Ein echt heller, analytischer Kopf, dieser Carlos.

oder auch:

Wie rechtfertigen Sie all die unschuldigen Opfer?

Oh, wir haben keine Unschuldigen getötet. Ich habe keine Unschuldigen getötet. Gut, vielleicht ein paar. Gut. Ja. Möglich.

„Dann holt man sich einen Drink“ – Jörg Fauser im Playboy-Interview mit Charles Bukowski

Playboy: Körperliche Untreue können Sie tolerieren?
Bukowski: Ja! Körperliche Untreue ist eigentlich gar keine Untreue. Man strampelt sich ab, der Schweiß läuft. Man kommt oder auch nicht. Dann holt man sich einen Drink. Ficken ist ficken, da lässt sich schwer etwas gegen sagen. Aber so zu tun, als wollte man, und sich dann nicht wirklich auf etwas einlassen, das ist geistige Untreue.

(Das legendäre Interview von Jörg Fauser mit Charles Bukowski, Playboy 09/10, im gut sortierten Fachhandel erhältlich – und die Tage auch unter http://www.playboy.de/interview/fauser_bukowski)

Werbeeinblendung: Playboy-Interview mit Heiner Geißler – „Westerwelle kann gut reden“

Playboy: Herr Geißler, wenn Sie sich mal ganz große Mühe geben, was ist das größte Kompliment, das Sie Guido Westerwelle machen können?
Geißler: (überlegt sehr, sehr, sehr lange) Er kann gut reden. Aber er setzt diese Fähigkeit meistens für die falschen Zwecke ein.

…..

(Florian Boitin/Christian Thiele im Interview mit CDU-Mann Heiner Geißler, Playboy 08/10, im gut sortierten Fachhandel erhältlich)

„Welchen Krebs haben Sie?“ André Müller vs. Luc Bondy

Ein wenig selbstverliebt, recht therapeutisch und wahnsinnig indiskret, kurzum: ein echter Müller, das Interview André Müllers mit Luc Bondy in der FAS vom 4.7.2010.

Eine Kostprobe:

Krebs bekommen Leute, sagt man, die viel verdrängen. Aber daran glaube ich nicht so ganz. Denn dann müsste ich ja Magenkrebs haben.

Welchen Krebs haben Sie?

Es ist Hodenkrebs, und in diesem Bereich habe ich in meiner Jugend eigentlich nicht viel verdrängt….

Der Rest vom Fest:

http://www.faz.net/s/Rub4D7EDEFA6BB3438E85981C05ED63D788/Doc~E6F57178E89594CACA8F5C748AB730FE1~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Antwort der Woche: MP Meinungslos

BamS: Verraten Sie uns, wie Sie im Raucher-Volksentscheid heute abstimmen werden?

Seehofer: Ich habe bereits per Briefwahl abgestimmt. Und die bleibt geheim, jedenfalls bis Montag. Im Übrigen haben wir in der CSU einer Abstimmung des Volkes selten mit so großer Gelassenheit entgegengesehen wie dieser. Wir können mit beiden denkbaren Ergebnissen gut leben und werden es in jedem Fall respektieren.

http://www.bild.de/BILD/politik/2010/07/04/koalition-horst-seehofer/wie-viel-lebenswillen-hat-die-koalition-noch-teil-2.html

Vom Nichtraucherschutz kann man ja halten, was man will, aber: Dass ein bayerischer Ministerpräsident, der in seinem früheren Leben auch mal Bundesgesundheitsminister war, am Tag des Nichtraucherschutzvolksentscheides in seinem Freistaat keine Meinung hat bzw. diese nicht zu äußern in der Lage ist – das ist schon ein Polit-Schmankerl, finde ich!

Was war los, ZEIT-Magazin?

Die Schauspielerin Anne Tismer sei, verkündet das Zeit-Magazin im Editorial, eine Frau, die mit Punkten rede, aber ohne Kommas. Deshalb druckt das Heft das Interview mit ihr aus der Reihe „Das war meine Rettung“ in Klein-Groß-Schreibung, mit Punkten und Fragezeichen – aber eben ohne Kommas.

Bin mal gespannt, was dem nächsten einfällt: in ntrviw ganz ohn „“s zum Bspil, oder en ntervew ohne „“s.

Da habt Ihr bestimmt noch viele li-la-lustige Ideen auf Lager, Zeit, oder?

Uslar performt über Interviews

Der Showfaktor war sehr, sehr hoch, die Relevanz mehr so lálá – anyway: Moritz von Uslar spricht, doziert, performt über Interviews beim Reporter-Forum zu Hamburg, zuhören lohnt sich:

http://reporter-forum.de/fileadmin/mp3/audiofiles_workshop10/Uslar001.mp3

Werbeeinblendung: Playboy-Interview mit Nationalelfkoch Holger Stromberg – „Holger, wo ist denn das Fleur de Sel?“

Playboy: Gibt es auch Gourmets in der Nationalmannschaft?
Stromberg: Es gibt natürlich einige, die viel Ahnung haben. Aber die anderen lernen auch dazu. Als ich angefangen habe, das Kochsalz gegen Fleur de Sel auszutauschen, da fing einer fast an zu weinen, weil ich ihm den Salzstreuer weggenommen hatte.
Playboy: Wer war das?
Stromberg: Kann ich nicht sagen. Aber heute, wenn normale Salzstreuer auf dem Tisch stehen, sagen sie: „Holger, wo ist denn das richtige Salz? Das hier kann man doch nicht essen.“ Oder wenn ich das gute Olivenöl noch nicht auspacken konnte, weil der Koffer zu spät angekommen ist . . .
Playboy: Sie machen also aus unserer Nationalmannschaft einen Haufen Essschnösel?
Stromberg: Es wäre ein sehr positives Schnöseltum. Im Grunde genommen, tut man sich damit ja was Gutes. Es ist einfach meine Pflicht, die Spieler darauf anzusprechen, dass sie sich am Flughafen nicht die nächste Packung Chips holen. Die bringen sie nicht um, aber die können die Karriere um zwei Jahre verkürzen, wenn man sie zu häufig isst.

(Klaus Mergel/Christian Thiele im Interview mit Nationalmannschaftskoch Holger Stromberg, Playboy 07/10, im gut sortierten Fachhandel erhältlich)

Antwort der Woche: „Ich sage dir, Frankreich ist nischt in Gefahr“

Sensationell!

Die Zeit (2. Juni, S. 6) hat Ramsis Aktennotizen und Ramsi über die Vulkanasche interviewt, hier meine Lieblingspassage:

Zeit: Jetzt spielen Sie uns den Gelassenen vor. Es stand für Sie doch Spitz auf Knopf!

Ramsauer: … Den Franzosen war es da schon völlig egal, ob noch etwas in der Luft war. Ich war gerade beim Joggen, als mich der Kollege aus Frankreich anrief. Ich fragte ihn: „Warum lässt du fliegen?“, und bekam zur Antwort: „Peter, isch sage dir, Frankreich ist nischt in Gefahr.“

No Future

Dirk von Gehlen (jetzt.de) will über den Journalismus diskutieren (http://www.dirkvongehlen.de/index.php/netz/meine-vier-satze-fur-den-journalismus/) und will von Allen eine Meinung zu vier Fragen. Dann meine ich mal:

Das sollte jeder Journalist/jede Journalistin heute lernen:
Dass Pferdekutscher mal ein echt wichtiger Beruf war, der eine goldene Zukunft hatte.

Nutzerbeteiligung macht den Journalismus besser, wenn …
Alle Nutzer ein bayerisches Abitur haben.

In zehn Jahren werden wir uns darüber wundern, dass in der heutigen Debatte …
Lauter Leute mitreden, von denen in zehn Jahren niemand mehr als Journalist arbeitet.

So könnte ein Geschäftsmodell für den Journalismus von morgen aussehen:
Spenden. Mitleid. Corporate. Und ein, zwei, drei Inseln à la Zeit, Spiegel, SZ. Mehr nicht.

Arme Johanna Adorján!

Arme Johanna Adorján!

Da muss sie sich in Marcel Reich-Ranickis Wohnzimmer schicken lassen, um für die F.A.S. ein Interview zu führen, auf das MRR so was von überhaupt gar keine Lust hat, dass es schier weh tut, das zu lesen. Sie müht sich, er murrt. Ein Dokument des Scheiterns, hier der Schluss:

….

Wir sind fertig. Bitte, ich will Sie nicht noch länger quälen.

Sie haben sehr viel von mir gehört.

Finden Sie?

Wahnsinnig viel!

In den anderen Interviews haben Sie viel mehr gesagt.

Nein.

Nein? Dann las sich das nur so.

Sie haben, das ist nicht Ihre Schuld… Ich verstehe den Unterschied, dass Sie davon reden. Weil Sie Dinge rausholen möchten, über die ich mich nicht äußern möchte.

Und gibt es etwas, worüber Sie ganz viel Lust hätten zu reden, dann könnten wir das jetzt tun!

Nein.

Klatsch aus dem Literaturbetrieb?

Nein.

Da sollen Sie so gut informiert sein, heißt es.

Weiß ich nicht. Manchmal ist es so, manchmal ist es nicht so. Es wundert mich übrigens, dass Sie nicht nach meinen Liebesgeschichten gefragt haben.

Darüber hätten Sie gerne gesprochen?

Nein.

5×5 Fragen

Die fünf ist ja eine heilige Zahl: Die fünf Säulen des Islam, die fünf Sinne, fünfstellig sind die Postleitzahlen, fünf Mitglieder hatten – so ungefähr – die Beatles…

So hat Spiegel Online dem Bahnchef Grube (fünf Buchstaben!) im Rahmen eines „etwas anderen Interviews“ 5×5 Fragen gestellt. Und zwar zu Kopf, Konzern, Karies – äh: Karriere, Krise, Kuriosem.

Irgendwie etwas gewollt, dieses Format, finde ich. Aber immerhin ein Format:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,695501,00.html