Interview mit Ben Becker über das Interviewtwerden

Interview mit Ben Becker über das Interviewtwerden. Salzburg, 19.8.2010

Interviewt zu werden ist für mich …

Becker: …. beschissener Bestandteil meiner Arbeit.

Ich find’s gut, wenn Leute, die Interviews machen, darauf achten, dass sie ….

Becker: …. Respekt vor mir haben und sich benehmen. Und keine Hinterfotzigkeiten, bitte!

Was ich überhaupt nicht ab kann ist, wenn Journalisten Interviews führen und dann …

Becker: …. glauben, sie könnten sich von hinten rum ganz schlau ranpirschen – da haben sie schlechte Karten.

Die Frage, die mir immer wieder gestellt wird und die ich überhaupt nicht mehr ab kann ist:

Becker: … sind Sie ein Rüpel?

Die Frage, die mir noch nie einer gestellt hat und die mal endlich einer stellen sollte, ist:

Becker: „Sie sind doch eigentlich ein hochintelligenter Mensch?“

Die Antwort darauf wäre …

Becker: Ja…

Was ich die ganzen Journalisten mal gerne fragen würde ist, …

Becker: Wie kommt ihr eigentlich dazu, derart, nee, tut mir leid, das kann ich so nicht beantworten, denn es gibt viele verschiedene Journalisten. Und ich kann nicht alle über einen Kamm scheren. Aber bei einigen wäre schon die Frage: „Warum gehst du um deiner Karriere halber über Lei…“

Unterbrochen zu werden finde ich …

Becker: Unverschämt.

Weil?

Becker: Kein Respekt. Kein Benimm.

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