Fragen an Peter Sloterdijk über gefragt sein/werden: „Das Interview als Mikrotheater“

Herr Sloterdijk, interviewt zu werden ist für mich …

Sloterdijk: … die Konfrontation mit Menschen, die Fragen stellen nach Dingen, die sie nicht wirklich interessieren oder nur sekundär interessieren, weil ein Berufsfragesteller ja keine natürlichen Fragen stellt…

Das Interview als ein Spiel, ein Theaterstück, eine Art Komödie: Interview mit Prof. Dr. Peter Sloterdijk über das Fragen, Gefragtsein und Gefragtwerden:

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2 Antworten zu “Fragen an Peter Sloterdijk über gefragt sein/werden: „Das Interview als Mikrotheater“

  1. Stockholmeffekt zwischen Fragenden und Befragten? Das hört sich sehr böse an.

  2. Der Interviewer tritt auf mit den Worten: Dies ist keine Übung!? Sloterdijk setzt dies gleich mit: Die ist kein Ernst.
    Nun ist das Leitmotiv seines Buches „Do sollst dein Leben ändern“, dass der Mensch ein übendes Wesen ist. In Anlehnung an Watzlawick kann er Nicht-Nichtüben – und das soll nicht ernsthaft sein. Hier widerspricht sich also der Maestro selbst.

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