Werbeeinblendung: Playboy-Interview mit Philipp Lahm: „Westerwelle muss nicht vor 60.000 Leuten spielen“

Für Ihren Einsatz gegen Homophobie und Intoleranz im Breitensport haben Sie im letzten Jahr den Tolerantia-Preis bekommen. Es gibt schwule Politiker, schwule TV-Moderatoren, aber der schwule Fußballer ist immer noch ein Tabu.

Lahm: Es geht ja um das Thema Outing. Allein von der prozentualen Verteilung im ganzen Land muss es auch schwule Profifußballer geben. Der Spieler, der sich jetzt outen würde, der geht jedes Wochenende vor zigtausend Zuschauern seinem Job nach. Ein Westerwelle spielt nicht jedes Wochenende vor 60.000 Zuschauern Fußball.

(Thilo Komma-Pöllath im Interview mit FC Bayern-Kapitän Philipp Lahm, Playboy 10/09, im gut sortierten Fachhandel erhältlich)

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